Warum nicht?
5 Gründe, den Kauf eines SWEED-Schredders in Frage zu stellen – und warum das ein Fehler wäre
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Ich möchte niemanden dafür bezahlen, Bandstahl in den Schredder zu legen.
Kein Problem. Aber stattdessen bezahlst du weiterhin jemanden, um die Bänder in einen Container zu werfen – und noch mehr Personal, um den Betriebshof sauber zu halten. Langfristig kostet das deutlich mehr. -
Wir machen das schon seit Jahren so, und es funktioniert gut.
Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Platz ein voller Container einnimmt? Genau an dieser Stelle könnten wertvolle Produkte gelagert werden, anstatt eine ineffiziente und unansehnliche Lösung aufrechtzuerhalten. -
Mein Schrotthändler holt es kostenlos ab, also muss ich mich nicht darum kümmern.
Natürlich holt er es ab – manchmal musst du dafür sogar bezahlen. Jeder Kilo bringt ihm Gewinn, denn er schreddert das Material mit einem SWEED-Schredder und verkauft es zu einem höheren Preis weiter. Warum solltest du diesen Vorteil nicht selbst nutzen? -
So eine Maschine können wir uns nicht leisten.
Mit anderen Worten: Du kannst es dir leisten, jemanden zu bezahlen, um die Bänder zu entsorgen – oder (im Fall von Kunststoff) sogar teure Deponiegebühren zu übernehmen. Du kannst es dir leisten, ein chaotisches Lager voller herumliegender Bänder zu haben und das Verletzungsrisiko durch scharfe Kanten in Kauf zu nehmen. (Autoreifen reagieren übrigens nicht besonders gut auf herumliegende Bandstahlreste.) Ist das wirklich die kostengünstigere Lösung? -
Die Menge an Bändern, die wir verarbeiten, ist viel zu gering.
Das ist die häufigste Ausrede – und die am wenigsten zutreffende. Viele Unternehmen unterschätzen, wie viel Bandstahl sie tatsächlich jedes Jahr entsorgen oder verarbeiten. Kunden, die sich für einen Schredder entschieden haben, stellen oft erst dann fest, wie viel Platz, Zeit und Geld sie dadurch sparen.
Der beste Grund für die Anschaffung eines Schredders
Für Unternehmen mit Kunststoffbändern:
Hört auf, die Umwelt zu belasten. Plastikbänder, die in der Natur landen, bleiben dort für Jahrhunderte. Verbrennen ist keine Option, da dabei giftige Gase freigesetzt werden. Die beste Lösung? Die Bänder schreddern, damit sie zu neuen Produkten recycelt werden können – sei es ein Stoßfänger, ein Blumentopf oder einfach neue Bänder, um den Kreislauf in Gang zu halten.
Für Unternehmen mit Metallbändern:
Schrottsammler haben ihre Fahrzeuge schnell vollgeladen, wenn sie unzerkleinerte Bänder mitnehmen, da sich viel Luft zwischen den Bändern befindet. Nach dem Schreddern nimmt das Material jedoch bis zu 20-mal weniger Platz ein, wodurch der Transport effizienter wird. Das bedeutet weniger unnötige Fahrten, geringere Kosten und eine nachhaltigere Lösung für die Umwelt.